Kurt Amsler, Unterwasserfotograf, Taucher und Umwelschützer

Kurt Amsler, geboren in Wädenswil am Zürichsee, führt seit jeher ein wasserverbundenes Leben.
Inspiriert durch ein Buch des Tauchpioniers und Meeresforschers Prof. Dr. Hans Hass, beginnt er mit 9 Jahren, sich begeistert für den Tauchsport zu interessieren um es seinem Idol gleichzutun. Er erlernt wie schon sein Vater, den Beruf des Fotografen, natürlich mit dem Hintergedanken eine Verbindung zu seiner Begeisterung zu finden.


    


Bis heute hat Kurt Amsler die Unterwasserwelt nicht losgelassen und ist seit über 40 Jahren ein Meister seines Fachs.


Als Vollprofi  im Tauchen, Fotografieren und Filmen, veröffentlicht er Reportagen in Fachzeitschriften, namhaften Magazinen und Zeitungen weltweit  und ist mit über 100 Auszeichnungen an internationalen Fotobewerben und einem Weltmeistertitel aus der Unterwasserfotografie nicht mehr wegzudenken.


 Den Höhepunkt seiner Karriere sieht Kurt Amsler in der Zusammenarbeit mit seinem Idol Prof. Dr. Hans Hass im Jahr 1984 bei dem Film „Malediven – das verwandelte Paradies“, bei der er als Kameramann arbeitete und somit ein Lebenstraum in Erfüllung ging. Als Film- und Buchautor genießt Kurt Amsler  internationales Ansehen und ist mit Fernsehproduktionen wie "Jura" , "Orbquellen",  "Verzasca",  und "Oceanopolis" in der Taucherszene weltbekannt. Seine beiden Bücher "Malediven" und "Karibik" gewannen den "Weltpreis für UW- Bildbände".  

Seine großen Erfahrung and andere weiterzugeben war seit jeher die Philosophie von Kurt Amsler.  In seiner Fotoschule in Südfrankreich unterrichtet er auf allen Stufen der UW-Fotografie, von Anfängern bis zu Profis. Seit kurzem auch in Form von Webinaren, den neuen Medien entsprechend angepasst.

Kurt Amsler setzt sich in besonderer Weise für das Überleben der bedrohten Meeresschildkröten ein und versucht mit der Organisation "SOS-Meeresschildkröten" in  aufklärenden Filmen und Bildern  den Handel mit den bedrohten Tieren und die rücksichtslose Tierquälerei zu stoppen.

So will es der Zufall, dass Kurt Amsler seit Jahren im französischen Bandol am Mittelmeer lebt – keine 300 Meter von der kleinen Bucht entfernt, in der Jacques Cousteau 1943 das erste autonome Tauchgerät "Aqualunge" ausprobierte.


Warum SEACAM?
"Meine Jobs als Unterwasserfotograf spielen sich meist nicht in tropischen Lagunen und klaren, warmen Gewässern ab. Oft ist es nötig, an die Grenzen von Mensch und Ausrüstung zu gehen. Komplizierte Expeditionen, fünfstündige Tauchgänge und Vorstöße  bis 600 m in das Innere eines Höhlensystems lassen keine technischen Probleme zu. Die Funktionstüchtigkeit des Aufnahmegerätes muss garantiert sein und auch bei Design und Optik lassen SEACAM Geräte keine Wünsche offen. SEACAM Gehäuse, Blitzgeräte, das durchdachte Zubehör und der zuverlässige Service sind seit vielen Jahren für mich die perfekten Werkzeuge, meine Ideen in perfekte Bilder umzusetzen."


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